Der Kleine Storch
Theater mit Biss

Die Akteure

 

Marcus Adebahr

Meine "Theater-Karriere" begann im Jahr 1976, als ich in der Ev. Kirchengemeinde in Tegel als König Drosselbart auf der Bühne stand.

Nach einer längeren Schaffenspause drängte es mich wieder ins Theater und es ergab sich 2016 die lang ersehnte Möglichkeit, mit fünf anderen Schauspielbegeisterten das Kammertheater Kleinmachnow zu gründen.

Im Jahr 2018 stand ich in Woody Allens "Spiel's nochmal Sam" in der Rolle von Allans bestem Freund Dick auf der Bühne.

Im Jahr 2019 spielte ich in der Komödie "Tiramisu" der Autoren-Familie Dangl als Alfred, den Organisator des Urlaubs-Freunde-Treffens.

Das Corona-Jahr 2020 brachte durch die erforderlichen Schutzmaßnahmen die Arbeit an einem neuen Stück zum Erliegen.

Im Jahr 2021 habe ich mich mit Jörg zusammengefunden und "Der Kleine Storch" gegründet, um unter Corona-Bedingungen wieder Theater spielen zu können, diesmal zu zweit und außerhalb des Kammertheaters.

Das Stück ist großartig, es macht einfach Spaß und ich kann es kaum erwarten, es Euch endlich zu zeigen. 



Jörg Klein

Als ich mich im Jahr 2006 bei der Theatergruppe „Die Schattenlichter“ in Berlin Zehlendorf beworben habe, wusste ich schon vorher, dass die Truppe meine großartigen Referenzen nicht ignorieren konnte. Schließlich hatte ich bereits 32 Jahre früher mein Theaterdebüt in einer der Hauptrollen in dem weltbekannten Bühnenwerk „Der Engel Plumpsbacke“ gegeben.

Meine erste Rolle hier war ein alter Mann, der Geschworene Nr.9 in „ Die 12 Geschworenen“. Spätestens als ich das Publikum in der Pause raunen hörte:  Das sich dieser alte Mann noch diesen ganzen Text merken kann! , wusste ich, dass ich hier genau richtig war.

In den nächsten 10 Jahren gab ich unter anderem den Harpagnon in Molieres „ Der Geizige“, den Lord Goring in G.B.Shaws „Ein perfekter Ehemann“ oder den Stefan Blankenburg in Erich Kästners wunderbarem Bühnenwerk „Verwandte sind auch Menschen“.

Unvergesslich bleibt mir meine Rolle als Kotschkarjow in Gogols „Die Heirat“ und meine Lieblingsrolle als Bauunternehmer Schuckert in „Lola“ von Peter Märthesheimer.

Gerne denke ich auch an meine Bühnenadaption von Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ zurück, die ich gemeinsam mit Elke Brumm auf die Bühne gebracht habe.

In dieser Zeit habe ich auch diverse Statisten Rollen übernommen und durfte in der 12. Staffel der Anime Serie „Die Digimons“ den Gigimon synchronisieren.

2015 habe ich „Die Schattenlichter verlassen“, um dann nach viel zu langer Durststrecke im Jahr 2017 das „Kammertheater Kleinmachnow“ mit Freunden zu gründen.

Meine erste Rolle hier war die des Allan Felix in Woddy Allens „Spiel's noch mal Sam“. Wunderbar war für mich von Anfang an die Vorstellung, dass der Meister Allen selbst in dieser Rolle den Broadway begeistert hat.

Ebenfalls gerne erinnere ich mich an unsere zweite Inszenierung von „ Tiramisu“ des Autorenteams Dangl als deutsche Erstaufführung und unsere szenische Lesung von „Homeoffice“ ( Bernd Spehling ) als Welturaufführung.

Leider hat die Covid19 Pandemie fast alle Aktivitäten des Kammertheaters Kleinmachnow ausgebremst und so habe ich kurzerhand mit meinem Weggefährten Marcus Adebahr das Projekt „Der Kleine Storch“ ins Leben gerufen.


Micha(el) Kroll

Bereits im zarten Alter von 13 Jahren stand ich auf der Bühne. In der ev. Michaelsgemeinde spielte ich 3 Jahre lang im Gitarrenensemble mit zahlreichen Auftritten.

Im Jahr 2008 sah ich beim Gauklerfest in Berlin-Mitte einen Zauberer auf der Bühne, der mich sofort in seinen Bann zog. Ich ging in die Zauberakademie in Berlin-Schöneberg und erlernte die Zauberkunst. 2011 hatte ich mein erstes Programm zusammengestellt und trat bei allerlei Festivitäten auf.

2013 bis 2017 zog ich mit 2 weiteren Zauberkollegen mit der "Magischen Soiree der 20er Jahre" durch die Berliner Theaterszene. Unter anderem spielten wir im Glaskasten, im Theater O-TonArt und im Jüdischen Theater im Admiralspalast.

Von 2014 bis 2019 hatte ich außerdem meine eigene Radiosendung "Das Oldie-Rätsel" bei einem Internet-Radiosender. Den Job als Radiomoderator hing ich dann an den Nagel, da die Bühne doch mehr mein zu Hause war.

Da ich während der Zeit der "Magischen Soiree der 20er Jahre" auch Lieder auf der Bühne sang, bin ich als Solokünstler mit dem "Humoristischen Liederabend der 20er & 30er Jahre" bis heute zu sehen.

Auch als "Michael Eden" kann man bei meinem Soloprogramm der 70er mitsingen, tanzen und feiern.   So sorge ich überall gerne und immer wieder für gute Laune.


Esther Kalunge

Ines Makarow

Ute Börner